Santner Webdesign

Über mich

Seit dem Studium

Meine erste Webseite programmierte ich während des Studiums. Ich studierte Elektrotechnik an der ETH und arbeitete nebenbei als PC-Supporter, um Geld zu verdienen. Seither habe ich immer wieder mal eine Webseite programmiert – für mich selber, für Kolleginnen oder für Vereine und Schulen. Heute mache ich es als selbständiger Webprogrammierer.

Moderation Tagung
Foto: Radomir Novotny

Mit Menschen arbeiten

Nach dem Studium begann ich bei Ascom in Solothurn und habe die Elektronik für Telefonzentralen entwickelt – ich sah mich als typischer Entwickler und Tüftler. Rasch habe ich gemerkt, dass ich auch mit Menschen arbeiten will und nicht nur mit meinem PC, Lötkolben und Oszilloskop.mehr...

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Mit Menschen arbeiten

Nachdem ich gemerkt habe, dass ich mit Menschen arbeiten will, wechselte ich zu einem Ingenieurbüro, wo ich als EMV-Berater half, die Elektronikprobleme anderer Entwickler zu lösen. Dort programmierte ich unter anderem eine Software, um die Feldstärken von Mobilfunkantennen zu berechnen. Die Betreiber müssen diese Werte bei der Bewilligung einreichen.

Moderation Tagung
Nach dem Studium habe ich gemerkt, dass ich nicht nur mit Technik, sondern auch mit Leuten arbeiten will. Hier als Tagungsleiter bei Electrosuisse.
Texte Tagesanzeiger

13 Jahre Fachjournalist

Da ich gerne sowohl mit Technik wie auch mit Leuten arbeite, passte der Job als Fachjournalist perfekt. 13 Jahre arbeitete ich für technische Fachzeitschriften als Redaktur und Wissenschaftsjournalist.mehr...

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Fachjournalist

Als Fachjournalist sieht man jeweils die neuste Technik und die coolsten Projekte. Ich arbeitete lange für die Mitgliederzeitschriften von Electrosuisse und Swiss Engineering. Kurz auch in der Wissensredaktion des Tagesanzeigers als Praktikant.

Texte Tagesanzeiger
Mit 37 Jahren habe ich beim Tagesanzeiger ein 3-monatiges Praktikum gemacht. Und journalistisch Schreiben gelernt.

Teamleiter Fachtagungen

Nach der Journalismus-Zeit leitete ich bei Electrosuisse das Team, das Fachtagungen für Ingenieure organisiert. Dieselben Kontakte, die ich vorher als Autoren und Experten kennenlernte, lud ich nun als Referenten zu den Tagungen ein.

IngCH Besuch mit Klasse

Ingenieur-Nachwuchs

Als ich einmal für die Primarschulklasse meines älteren Sohns eine Roboterwoche organisiert und mit den Schülern Lego-Mindstorms-Roboter programmiert hatte, dachte ich, das wäre ein cooler Job! Es dauerte nicht lange, bis ich wirklich in der Nachwuchsförderung gelandet bin. mehr...

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Ingenieur-Nachwuchs

Heute organisiere ich für IngCH Technikwochen an Gymnasien. Wir besuchen mit den Schülerinnen und Schülern Firmen, wo sie Ingenieure bei der Arbeit sehen, besuchen an der ETH Studenten und machen ganztägige Workshops: mit Robotern, Brücken, Photovoltaik...

IngCH Besuch mit Klasse
Mit einer Klasse zu Besuch bei der ETH in der Halle der Bauingenieure.

Teilzeit-Hausmann

Seit wir Kinder haben, arbeite ich Teilzeit mit einem Pensum zwischen 50-70% und teile die Arbeit zu Hause mit meiner Partnerin Nina. Mittlerweile sind die Kinder Teenager und brauchen nicht mehr so viel Betreuung. So habe ich in den letzten Jahren immer öfter Webseite programmiert.

Reise durch Australien

Eine der Webseiten war beispielsweise für unsere längere Reise in Australien. Ich programmierte aber auch Webseiten für die Mediothek der Kantonsschule Baden (www.lesejahr.ch), für Vereine oder Kolleginnen. Deshalb die Idee, dass ich das Nebenberuflich machen könnte. Denn was mir gefällt: Es ist nicht nur die Technik, das Programmieren, sondern man arbeitet eng mit Leuten zusammen und entwirft zusammen coole Webseiten!

Schweissen
Foto: Nina Santner

Schweissen in der Freizeit

In meiner Freizeit gehe ich entweder Fliegen – früher in Sport- oder Segelflugzeugen, heute mit dem Modellhelikopter. Oder ich bin im Bastelraum und schweisse etwas zusammen. Da drückt der Ingenieur durch: Sobald ich ein Werkzeug in der Hand habe und etwas auseinandernehmen und flicken kann, packt es mich. So schraube ich an unserem Landrover herum oder schweisse Möbel.