Santner Webdesign

Über mich ...Portrait

Meine erste Webseite habe ich während dem Studium programmiert. Ich studierte Elektrotechnik an der ETH und hatte nebenbei als PC-Supporter gearbeitet, um Geld zu verdienen. Die Webseite von damals, das muss ca. 1998 gewesen sein, ist noch immer online. Nach dem Studium begann ich bei Ascom in Solothurn und habe die Elektronik für Telefonzentralen entwickelt – ich sah mich als typischer Entwickler und Tüftler.

Nach dem Studium habe ich gemerkt, dass ich nicht nur mit Technik, sondern auch mit Leuten arbeiten will. Hier als Tagungsleiter bei Electrosuisse.

Mit Personen arbeiten

Rasch habe ich gemerkt, dass ich auch mit Personen arbeiten will und nicht nur mit meinem PC, Lötkolben und Oszilloskop. Ich wechselte zu einem Ingenieurbüro, wo ich als EMV-Berater half, die Elektronikprobleme anderer Entwickler zu lösen. Dort programmierte ich auch eine Software, um die Feldstärken von Mobilfunkantennen zu berechnen. Die Betreiber müssen diese Werte bei der Bewilligung einreichen.

13 Jahre als Fachjournalist

Kurz arbeitete ich bei einer Dotcom-Firma, die aber mit dem Platzen der Dotcom-Blase nach 2002 Konkurs ging. So suchte ich wieder einen Job, der sowohl mit Technik als auch mit Personen zu tun hatte, und landete als Fachjournalist bei einer Zeitschrift. Schliesslich arbeitete ich 13 Jahre als Fachjournalist, lange für die Mitgliederzeitschriften von Electrosuisse und Swiss Engineering. Kurz auch in der Wissensredaktion des Tagesanzeigers als Praktikant.

Ingenieur-Nachwuchs

Nach der Journalismus-Zeit leitete ich bei Electrosuisse das Team, das Fachtagungen für Ingenieure organisiert. Als ich einmal für die Primarschulklasse meines älteren Sohns eine Roboterwoche organisiert und mit den Schülern Lego-Mindstorms-Roboter programmiert hatte, dachte ich, das wäre ein cooler Job! Es dauerte etwas, bis ich dann wirklich in der Nachwuchsförderung gelandet bin. Heute organisiere ich für IngCH Technikwochen an Gymnasien. Wir besuchen mit den Schülerinnen und Schülern Firmen, wo sie Ingenieure bei der Arbeit sehen, besuchen an der ETH Studenten und machen ganztägige Workshops: mit Robotern, Brücken, Photovoltaik...

Mit einer Klasse zu Besuch bei der ETH in der Halle der Bauingenieure.

Teilzeit-Hausmann

Seit wir Kinder haben, arbeite ich Teilzeit mit einem Pensum zwischen 50-70% und teile die Arbeit zu Hause mit meiner Frau Nina. Mittlerweile sind die Kinder Teenager und brauchen nicht mehr so viel Betreuung. So habe ich in den letzten Jahren immer wieder mal eine Webseite programmiert. Für eine Kollegin, für uns selber für eine längere Reise in Australien, für Vereine oder die Schule meiner Frau, wo sie in der Mediothek arbeitet (www.lesejahr.ch). Deshalb auch die Idee, dass ich das Nebenberuflich machen könnte. Denn was mir gefällt: Es ist nicht nur die Technik, das Programmieren, sondern man arbeitet eng mit Leuten zusammen und entwirft zusammen coole Webseiten!

Schweissen in der Freizeit

In meiner Freizeit gehe ich entweder Fliegen – früher in Sportfliegern oder Segelflugzeugen, heute mit dem Modellhelikopter – oder bin im Bastelraum und schweisse etwas zusammen. Da drückt der Ingenieur durch: Sobald ich ein Werkzeug in der Hand habe und etwas auseinandernehmen und flicken kann, packt mich das. So schraube ich an unserem Landrover herum oder schweisse Möbel.